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Beratung und Doku­men­ten­manage­ment

dokuhaus berät zu Archivstruktur, Digitalisierungstiefe, Dokumentenmanagementsystemen und digitalen Workflows. Nach eigener Erfahrung lassen sich rund 70 Prozent der Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen bereits in der kostenfreien Erstberatung klären.

Bildschirm mit tabellarischer Datenansicht einer Verwaltungssoftware am Arbeitsplatz
Bevor digitalisiert wird, muss geklärt sein, was sich überhaupt lohnt.

Die teuerste Digitalisierung ist die, die niemand gebraucht hätte. Bevor der erste Karton geöffnet wird, gehört geklärt, welche Bestände überhaupt digital gebraucht werden, worauf wie oft zugegriffen wird und welche Prozesse sich dadurch tatsächlich ändern.

Fragen, die wir vorher beantworten

  • Ist eine vollständige Digitalisierung sinnvoll oder ist das hybride Archiv günstiger?
  • Auf welche Dokumente wird häufig, auf welche selten und auf welche faktisch nie zugegriffen?
  • Welche digitalen Workflows erleichtern den Arbeitsalltag messbar?
  • Welche Leistungen werden einmalig, welche dauerhaft gebraucht?
  • Lassen sich einzelne Teilprozesse oder ganze Geschäftsprozesse auslagern?

Was ein Doku­men­ten­manage­ment­system leistet

Ein DMS ist kein digitaler Aktenschrank. Der Nutzen entsteht erst durch das, was mit den Dokumenten passiert.

  • Vertragsmanagement mit Fristenüberwachung
  • Posteingangsverwaltung und Verteilung an die Zuständigen
  • Versionierung, damit Rückfragen zur gültigen Fassung entfallen
  • Geregelte Zugriffsrechte statt Ordnerfreigaben
  • Revisionssichere digitale Archivierung
  • Automatisierte Abläufe als Grundlage weiterer Prozessoptimierung

On premise oder in der Cloud

Beides ist möglich. Die Entscheidung hängt an Ihrer IT-Strategie, an den Sicherheitsanforderungen und am Budget, nicht an einer Produktvorliebe. Wir beraten herstellerunabhängig und begleiten die Einführung.

Was die Beratung kostet

Die Erstberatung ist kostenfrei und unverbindlich. Was sie ergibt: eine Einschätzung, welcher Teil Ihres Bestandes sich zu digitalisieren lohnt und welcher nicht.

Eine darüber hinausgehende Ausarbeitung - Bestandsanalyse, Metadatenkonzept, Auswahl und Anbindung eines Systems - wird nach Aufwand berechnet und vorher als Festpreis vereinbart. Der Umfang ergibt sich aus dem, was die Erstberatung findet.

Führt die Beratung zu einem Auftrag, rechnen wir sie an.

Leistungen, die meist dazugehören

Häufige Fragen zu Beratung und DMS

Was kostet die Erstberatung?
Nichts. Die Erstberatung ist kostenfrei und unverbindlich. Nach eigener Erfahrung lassen sich damit bereits rund 70 Prozent der Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen sowie öffentlicher Auftraggeber abdecken.
Empfehlen Sie ein bestimmtes DMS?
Wir beraten herstellerunabhängig. Welches System passt, ergibt sich aus Unternehmensgröße, Sicherheitsanforderung und Budget, nicht umgekehrt.
Was ist ein hybrides Archiv?
Die Kombination aus digitalisierten aktiven Beständen und physisch eingelagerten Altbeständen, die per Scan-on-Demand abrufbar bleiben. In vielen Fällen ist das deutlich günstiger als eine Volldigitalisierung.
Beraten Sie herstellerunabhängig?
Ja. Wir verkaufen keine Software und haben deshalb kein Interesse daran, dass ein bestimmtes System herauskommt. Beraten wird zu Archivstruktur, Digitalisierungstiefe, Dokumentenmanagement und digitalen Abläufen.
Was sollte vor der Einführung eines DMS geklärt sein?
Vier Punkte: Welche Bestände kommen mit, welche bleiben Papier? Wie tief wird erfasst? Wer greift wie oft zu? Und wo landen die Dateien am Ende? Wer diese Fragen erst nach der Softwareauswahl stellt, richtet das System nach dem Werkzeug aus statt nach der Arbeit.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Das hängt am Umfang. Realistisch ist eine Bestandsaufnahme in Tagen, ein Probedurchlauf in Wochen und die Umstellung in Monaten. Wer einen Termin nennt, bevor die Menge bekannt ist, rät.

Kostenfreie Erstberatung

Was mit Ihrem Aktenbestand möglich ist

Sagen Sie uns Menge, Art und Frist. Sie erhalten meist innerhalb von 24 Stunden einen konkreten Weg mit Aufwand und Kosten - für Einlagerung, Digitalisierung oder beides.

Porträt Elisabeth Friske